Umfrage zur Bedrohung im Notdienst

Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich bis 01.07.2020 die Zeit nehmen, die Fragen zu beantworten.

Die Speicherung, Auswertung und Diskussion der Ergebnisse erfolgt ausschließlich in anonymisierter Form innerhalb der BTK-Gremien.

Wenn Sie den Fragebogen händisch ausfüllen möchten, finden Sie das Dokument hier.

1. a) Kam es für Sie schon mind. einmal zu einer für Sie unangenehmen Situation im Notdienst?
b) Ist eine ähnliche Situation auch in einer regulären Sprechstunde aufgetreten?
2. a) Haben Sie schon einmal eine für Sie bedrohliche Situation im Notdienst erlebt?
b) Wie wurden Sie bedroht? (Mehrfachnennungen möglich)
c) Leisten Sie trotzdem weiter Notdienst ab?
d) Ist eine ähnliche Situation auch in einer regulären Sprechstunde aufgetreten?
3. Warum wurden Sie bedroht? (Mehrfachnennungen möglich)
4. a) Welche Schutzmöglichkeiten gibt es in Ihrer Praxis?
Gibt es personelle/technische/örtliche Voraussetzungen, um die Sicherheit in der Praxis zu gewährleisten?
b) Gibt es in der Praxis Vorkehrungen zur Alarmierung oder zum Herbeirufen von Hilfe (Alarmknopf o. ä.)?
5. Gibt es spezielle Handlungsempfehlungen in Ihrer Praxis?
6. Gibt es folgende Schutzmöglichkeiten in der Praxis?
a) baulicher Art, z. B. Anmeldung nicht direkt aus Wartezimmer betretbar, Eingangstür geschlossen – Besitzer müssen klingeln und einzeln eingelassen werden, Praxis im Wohnhaus oder alleinstehend
b) technischer Art, z. B. Notfallknopf, Notfallhandy, extra Personaleingang, Alarmanlage, Schließsystem, Bewegungsmelder
c) organisatorischer Art, z. B. Zusammenarbeit mit Sicherheitsdienst - Betreten und Verlassen der Praxis in der Nacht wird dort telefonisch gemeldet, Sicherheitsdienst kontrolliert regelmäßig die Praxis
7. (für Angestellte)
a) Haben Sie mit Ihrem Vorgesetzten über unangenehme/bedrohliche Situationen im Notdienst gesprochen?
b) Gibt es in Ihrer Praxis ein Format, um über diese Fälle zu sprechen?
c) Werden diese Fälle in Ihrer Praxis erfasst?
d) Wie geht man in Ihrer Praxis mit solchen Vorfällen um?
e) Wurden Sie im Vorfeld auf mögliche Gefahrensituationen im Notdienst hingewiesen?
f) Wurde ein Selbstverteidigungs-/Selbstbehauptungs-/Deeskalationskurs im Rahmen einer Mitarbeiterschulung angeboten?
8. Welche Maßnahmen würden für Sie die Situation verbessern?
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