Aktueller Rundbrief: Ausgabe 8 – August 2026
Hier steht Ihnen der monatliche Rundbrief der BTK-Geschäftsstelle mit Aktuellem rund um die Bundestierärztekammer und den tierärztlichen Beruf zur Verfügung.
Leitlinien zum Ausstellungsverbot nach § 10 Tierschutz-Hundeverordnung veröffentlicht
Die Leitlinien zur Auslegung und zum Vollzug des Ausstellungverbots von § 10 der Tierschutz-Hundeverordnung (TierSchHuV) stehen ab sofort auf der Homepage der Bundestierärztekammer (BTK) zur Verfügung. Diese wurden von der Projektgruppe „Ausstellungsverbot von Hunden mit Qualzuchtmerkmalen“ der Arbeitsgruppe Tierschutz der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (AGT) erarbeitet. An dem mehrjährigen Prozess waren u. a. auch Vertreter:innen der Tierärzteschaft und der tierärztlichen Verbände beratend beteiligt. Die vollständigen Leitlinien sind im geschützten Bereich der BTK-Homepage ausschließlich für approbierte Tierärzt:innnen zugänglich (https://bundestieraerztekammer.de/tieraerzte/leitlinien/index.php im Bereich „Klein-/Heimtiere“). Zudem wird ein begleitend zu den Leitlinien erstellter Informations-Flyer zusätzlich im öffentlichen Bereich der Homepage unter „Qualzuchten“ bereitgestellt (https://bundestieraerztekammer.de/tieraerzte/qualzuchten/index.php). Dieser richtet sich insbesondere an weitere Personen, die sich mit Zucht oder Ausstellungen befassen sowie an interessierte Tierhalter:innen.
Neues Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung geplant
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) will die Kompetenzen im gesundheitlichen Verbraucherschutz und in der Ernährung bündeln. Dafür sollen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Max Rubner-Institut (MRI) und das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) zum neuen Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung zusammengeführt werden.
Ziel ist es, Zuständigkeiten klarer zu ordnen, wissenschaftliche Expertise enger zu vernetzen, Doppelstrukturen abzubauen und Risikobewertung, Verbraucherkommunikation sowie Ernährungsbildung stärker miteinander zu verbinden. Auch die Nationalen Referenzlaboratorien sollen gebündelt werden, um Forschung und Analytik zu stärken. Die wissenschaftliche Unabhängigkeit der Beratung und Kommunikation soll nach Angaben des BMLEH erhalten bleiben und um den Bereich Ernährung erweitert werden. Das neue Bundesinstitut soll 2029 starten; Voraussetzung ist ein Errichtungsgesetz. Bereits zum 01.01.2028 sollen die Nationalen Referenzlaboratorien des BVL in das BfR sowie wichtige Aufgaben des BZfE in das MRI integriert werden.
Studie zu muskuloskelettalen Beschwerden bei Veterinär:innen
Mit zwei Studien in einem gemeinsamen Projekt widmen sich das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV (IFA)) und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) dem Thema „Arbeitsbedingte Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems (MSE) in der Veterinärmedizin“. Der Fokus liegt auf den körperlichen Belastungen der oberen Extremitäten und deren gesundheitliche Auswirkungen. Um neue Erkenntnisse über die muskuloskelettalen Beschwerden in Zusammenhang mit der Arbeitssituation als Groß-, Gemischt- und Kleintierpraktiker:innen zu gewinnen, wird eine Onlinebefragung zur Prävalenz arbeitsbedingter Beschwerden der Schulter und der oberen Extremitäten durchgeführt; Teilnahme unter https://s2survey.net/msb-vet/
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Darüber hinaus sollen während einer regulären Arbeitsschicht typische Tätigkeiten per Video aufgezeichnet und mit am Körper angebrachten Sensoren Haltungen, Bewegungen und die Belastung des muskuloskelettalen Systems, insbesondere der Schulter, gemessen werden. Bei Interesse an einer Teilnahme kontaktieren Sie bitte Theresa Braun, M.Sc., Institut für Arbeitsschutz der DGUV, Alte Heerstr. 111, 53757 Sankt Augustin, Tel. +49 30 13001-3465, theresa.braun@dguv.de. Das Projekt wird unterstützt und gefördert durch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
Weitere Informationen zu beiden Studien finden Sie hier: www.uke.de/msb-vet
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Tollwutfall in Rheinland-Pfalz: Gefälschte Impfdokumente bestätigt
Im Anfang 2026 bekannt gewordenen Tollwutfall bei einem aus dem Ausland nach Deutschland eingeführten Hund wurde eine Vermutung bestätigt: Die im Impfpass des Tieres verwendeten Impfstoffaufkleber waren gefälscht. Zu diesem Ergebnis kam eine forensische Untersuchung von MSD Tiergesundheit im Auftrag der zuständigen Behörden (www.msd-tiergesundheit.de/ueber-uns/presse-und-news/tollwut-fall-in-rheinland-pfalz-msd-tiergesundheit-weist-gefaelschte-impfdokumente-nach/).
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© AdobeStock/TOPIC
Bereits im Februar hatte die Bundestierärztekammer (BTK) den Fall zum Anlass genommen, auf die Risiken bei der Einfuhr von Tieren mit unklarem oder nicht verlässlich dokumentiertem Impfstatus hinzuweisen. Damals war noch offen, ob trotz dokumentierter Impfung kein ausreichender Schutz bestanden hatte oder der Impfnachweis manipuliert worden war. Die aktuelle Untersuchung bestätigt nun den Verdacht einer Fälschung.
Nach Angaben von MSD wurden die Impfstoffaufkleber im firmeneigenen forensischen Labor im schweizerischen Schachen untersucht. Dort können verdächtige Produkte, Verpackungen und Kennzeichnungen mit spezialisierten analytischen Verfahren auf ihre Echtheit geprüft werden.
Der Fall unterstreicht erneut die besondere Bedeutung eines verlässlichen Tollwutimpfschutzes und einer lückenlosen Dokumentation. Deutschland gilt seit 2008 als frei von terrestrischer Tollwut. Einschleppungen aus Regionen, in denen die Erkrankung weiterhin vorkommt, stellen jedoch nach wie vor ein Risiko dar.
Besondere Aufmerksamkeit ist deshalb bei der Einfuhr und Vermittlung von Hunden aus dem Ausland erforderlich. Tierhalter:innen sollten auf nachvollziehbare Herkunfts- und Impfdokumente achten und ggf. ausschließlich mit seriösen Tierschutzorganisationen und Vermittlungsstellen zusammenarbeiten. Tierärzt:innen kommt bei der Prüfung von Impfdokumenten, der Beratung der Tierhaltenden und der konsequenten Tollwutprophylaxe eine zentrale Rolle zu.
Gefälschte Impfdokumente gefährden nicht nur das betroffene Tier, sondern können auch erhebliche Folgen für die Tiergesundheit und den Gesundheitsschutz der Bevölkerung haben. Der diesjährige Fall zeigte deshalb einmal mehr, dass die Aufrechterhaltung der Tollwutfreiheit eine gemeinsame Aufgabe von Tierärzteschaft, Behörden, Tierschutzorganisationen und Tierhaltenden bleibt.
Umfrage zu emotionalen und sozialen Ressourcen von Tierärzt:innen
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Der Bereich Arbeitsmedizin der Universität Magdeburg führt derzeit in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) eine deutschlandweite Onlineumfrage dazu durch, welche Fähigkeiten dabei helfen können, emotionalen Herausforderungen in der Tiermedizin erfolgreich zu begegnen und die Freude am Beruf zu bewahren.
Die Ergebnisse sollen zur Entwicklung praxisnaher Handlungsempfehlungen beitragen.
Die Teilnahme dauert ca. 35 Minuten. Sie kann bei Bedarf pausiert und später fortgesetzt werden.
Link zur Umfrage: https://befragungen.ovgu.de/tas2/
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Fragen an: Anna-Maria Felßberg, tieraerztestudie2@med.ovgu.de
EU-Verordnung zu Wohlergehen und Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen veröffentlicht
Die Verordnung (EU) 2026/1818 über das Wohlergehen von Hunden und Katzen sowie deren Rückverfolgbarkeit wurde am 10. August im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Zuvor hatte das Europäische Parlament die Verordnung am 28. April formal angenommen.
Die neuen Regelungen umfassen u. a. Vorgaben zur Identifizierung und Registrierung von Hunden und Katzen, zur Einrichtung interoperabler Datenbanken in den Mitgliedstaaten sowie zu mehr Transparenz und Rückverfolgbarkeit beim Onlineverkauf und in der Onlinewerbung. Zudem werden EU-weit harmonisierte Tierschutzanforderungen für Zuchtbetriebe eingeführt, etwa zu Haltung, Pflege, verantwortungsvoller Zucht und Gesundheitsmanagement.
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© AdobeStock/New Africa
Auch für Züchter:innen sieht die Verordnung neue Anforderungen vor, darunter Regelungen zur Zulassung von Zuchtbetrieben, zu Aus- und Fortbildung sowie zu tierärztlichen Besuchen und Kontrollen. Die Federation of Veterinarians of Europe (FVE) und Federation of European Companion Animal Veterinary Associations (FECAVA) haben zur Unterstützung der Praxis ein Informationsblatt erstellt, das die wichtigsten Neuerungen zusammenfasst.
UEVP-Präsident Volker Moser würdigte die Verordnung als wichtigen Schritt für mehr Tierschutz, Transparenz und Rückverfolgbarkeit bei Heimtieren. Entscheidend werde jedoch eine wirksame Umsetzung und Durchsetzung der Vorgaben sein. Tierärztliche Organisationen seien dabei gefordert, praktische Orientierung zu geben und Tierärzt:innen in der Umsetzung zu unterstützen.
Studie: Veterinärmedizin und Ruhestand
An der Veterinärmedizinischen Universität Wien wird eine Studie zum Thema „Veterinärmedizin und Ruhestand“ aus Sicht von berenteten Tierärzt:innen durchgeführt.
Befragt werden Tierärzt:innen, die in Österreich, Deutschland oder der Schweiz in ihrem Beruf gearbeitet haben und nun im Ruhestand sind. Hierbei sind alle früheren veterinärmedizinischen Tätigkeitsfelder gleichermaßen von Interesse, sei es Kleintier, Landwirtschaft, Pferd, Labor, Amt, Schlachthof etc. Der Fragebogen beschäftigt sich mit einem relevanten Thema, das bislang wenig erforscht ist: Selbstwahrnehmung, Identitätswandel und Bewältigungsstrategien bei Tierärzt:innen im Lebensabschnitt nach dem Beruf.
Link zum Fragebogen: https://survey.vetmeduni.ac.at/index.php/943823?lang=de
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Der zeitliche Aufwand für die Beantwortung liegt bei ca. 15-30 Minuten. Alle erfassten Daten werden vollständig anonymisiert. Die Diplomarbeit wird am Messerli Forschungsinstitut (Vetmeduni Vienna) von Sarah Reicher durchgeführt und von Dr. Christian Dürnberger betreut.
Rückfragen an: 12221859@students.vetmeduni.ac.at
46. Tagung „Aktuelle Probleme des Tierschutzes“
Am 03./04.09.2026 wird die jährliche ATF-Tagung als Hybridveranstaltung in Hannover und live online über myvetlearn.de angeboten (ATF-Anerkennung: 10 Stunden).
Sie richtet sich an Amtstierärzt:innen und alle anderen interessierten Kolleg:innen und bietet umfassende Fachinformationen zu übergreifenden Tierschutzthemen sowie zu speziellen Fragen in Anwendung und Praxis.
Anmeldungen sind noch möglich.
Ausführliche Informationen und Anmeldung unter:
https://www.bundestieraerztekammer.de/-9257 (Hannover) und https://www.myvetlearn.de/produkt/live-online-seminar-aktuelle-probleme-des-tierschutzes-2026/
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Umfrage zur Tierverhaltensmedizin und -therapie
Verhaltensprobleme bei Tieren können erhebliche Auswirkungen auf Tier und Halter:in haben. Überforderung im Umgang mit auffälligem Verhalten kann dazu führen, dass Tiere abgegeben, ausgesetzt oder in schweren Fällen eingeschläfert werden, wenn keine geeignete Lösung gefunden wird.
Vor diesem Hintergrund untersucht Tierärztin Sharon Yemini-Greßmann in ihrer Masterarbeit am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin, wie Tierärzt:innen in Deutschland die Ausbildungssituation im Bereich Tierverhaltensmedizin und -therapie einschätzen. Erfasst werden außerdem die Selbsteinschätzung der eigenen Qualifikation, der Bedarf an zusätzlicher Aus- oder Weiterbildung sowie die praktische Umsetzung tierverhaltensmedizinischer Ansätze in der tierärztlichen Praxis.
Für die wissenschaftliche Studie wird derzeit eine anonyme Onlineumfrage durchgeführt. Teilnehmen können praktizierende Tierärzt:innen in Deutschland. Die Beantwortung dauert etwa 10 Minuten; die Umfrage ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.
Deutsch: https://vetepi.limesurvey.net/veterinarybehaviouralmedicine?lang=de-easy
Englisch: https://vetepi.limesurvey.net/veterinarybehaviouralmedicine?lang=en
Information: Sharon Yemini-Greßmann, sharon1911@zedat.fu-berlin.de
Studie: „Das eigene Tier“ – Heimtierhaltung und Veterinärmedizin
An der Veterinärmedizinischen Universität Wien wird im Rahmen einer Diplomarbeit eine Studie zur Rolle privater Heimtierhaltung im Kontext der Veterinärmedizin durchgeführt. Gesucht werden praktizierende Tierärzt:innen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, unabhängig davon, ob sie derzeit ein eigenes Heimtier halten.
Die Studie beschäftigt sich u. a. damit, welche Bedeutung eigene Tiere für die tierärztliche Berufswahl und Tätigkeit haben und inwiefern persönliche Erfahrungen mit eigenen Tieren die Wahrnehmung von Tierhaltenden und die tierärztliche Arbeit beeinflussen.
Link zum Fragebogen: https://survey.vetmeduni.ac.at/index.php/786285?lang=de
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Die Teilnahme ist anonym und dauert etwa 10 bis 25 Minuten, abhängig von der Ausführlichkeit der Antworten auf die offenen Fragen.
Die Diplomarbeit wird am Messerli Forschungsinstitut, Abteilung Ethik der Mensch-Tier-Beziehung, an der Veterinärmedizinischen Universität Wien von Dr. Christian Dürnberger betreut.
Rückfragen: Ana Ereiz, a.ereiz@gmx.at
FVE-News 
Inhalte Deutsches Tierärzteblatt September 2026
TPT-Tagung
Hier berichtet Dr. Michael Drees insbesondere über die Diskussionen und Ergebnisse der letzten Tagung der Tierärztlichen Plattform Tierschutz zum Thema „Tiergestützte Interventionen und Aktivitäten“.
GOT
Die allgemeinen Anforderungen für die Bestimmung des Gebührenfaktors gemäß der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) wird hier von den Rechtsanwälten Prof. Dr. Dr. Karsten Fehn und Jan Ole Schmiedeing zusammengefasst und mit den Bestimmungen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) verglichen.
Serie Pharmakovigilanz
In dieser Folge werden die Spontanmeldungen zu unerwünschten Ereignissen nach Anwendung immunologischer Tierarzneimittel und sonstiger Immunologika in Deutschland im Jahr 2025 von einem Autorenteam des Paul-Ehrlich-Instituts zusammengefasst.
2026
| 1. September | Ad-hoc-AG „Nachhaltigkeit“ | Videokonferenz |
| 2. September | Ausschuss für Gebühren | Videokonferenz |
| 7. September | Ausschuss für Berufs- und Standesrecht | Videokonferenz |
| 23. September | Ausschuss für Arbeitsbedingungen | Videokonferenz |
| 29. September | Ausschuss für Lebensmittel-, Fleisch- und Milchhygiene | Videokonferenz |
| 1./2. Oktober | Erweitertes Präsidium | Berlin |
| 2./3. Oktober | Herbst-Delegiertenversammlung | Berlin |
| 6. Oktober | Ausschuss für Wiederkäuer | Berlin |
| 6. Oktober | Ad-hoc-AG „Tiermedizinische Assistenzberufe“ | Videokonferenz |
| 14. Oktober | Präsidium | Berlin |
| 14. Oktober | Ausschuss für Geflügel | Videokonferenz |
| 15. Oktober | Ausschuss für Schweine | Videokonferenz |
| 22. Oktober | Ausschuss für Versuchstierkunde und 3R | Videokonferenz |
| 2. November | Juristischer Arbeitskreis | Videokonferenz |
| 3. November | Ad-hoc-AG „Tiermedizinische Assistenzberufe“ | Videokonferenz |
| 10. November | Ausschuss für Tierschutz | Berlin |
| 8. Dezember | Ausschuss für Pferde | Videokonferenz |
| 8. Dezember | Ausschuss für Wiederkäuer | Videokonferenz |
Termine ATF-Fortbildungen/Gemeinschaftsveranstaltungen
Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre BTK-Geschäftsstelle
*Quellen der jeweiligen Artikel sind die angegebenen Links.
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